Anleitung und Auswertung des Bio-Rhythmus

Was kann man nun vom Bio-Rhythmus genau erwarten?
Keine Vorhersagen in den Bereichen Liebe, Geld oder Lottogewinn.
Der Bio-Rhythmus zeigt die periodisch stattfindenden Schwankungen von körperlichem,
geistigem und seelischem Befinden an.

Mit der Eingabe von Geburtsdatum- und den Berechnungszeitraum
wird der Rhythmus generiert und in Linienform angezeigt.
Auf der Tabelle ist ersichtlich, an welchen Tagen man seine Hochs und Tiefs hat.
Man geht von 3 Zyklen aus, die bei jedem Menschen mit der Geburt beginnen.

Der Ursprung ist die Nulllinie (schwarze Mittellinie).

Der erste und kürzeste Rhythmus
ist der Körperrhythmus (rote Linie)
- Der 23 Tage- oder körperliche Zyklus lässt die Intensität der nach außen gerichteten Lebenskräfte
(körperliche Leistungs- und Widerstandsfähigkeit) erkennen.

Der zweite Rhythmus ist der Seelenrhythmus (blaue Linie),
der eine Dauer von exakt 4 Wochen hat und sich,
wie der Name schon sagt, auf unsere seelische Befindsamkeit auswirkt.
- Der 28 Tage- oder seelische Zyklus bestimmt die Gemütsverfassung
(Verträglichkeit,Empfindsamkeit).

Der dritte Rhythmus (grüne Linie),
der den sogenannten Geistrhythmus widergespiegelt.
Er wird auch "intellektuelle Kurve" genannt.
- Der 33 Tage- oder geistige Zyklus kennzeichnet den Verlauf der geistigen Aktivität
(Denkkraft, Logik, Konzentrationsvermögen, Reaktionszeit).

Diese Zyklen (Wellen) werden als Kurven dargestellt.
Jeder Zyklus besteht aus einer positiven und einer negativen Zone.
Der Tag an dem eine Kurve durch die Nulllinie geht, wird als kritischer Tag bezeichnet.
Der Tag der Geburt z.B. ist ein extrem kritischer Tag,
alle 3 Biorhythmuskurven gehen an diesem Tag durch die Nulllinie.
Als positive Zone wird der Kurvenverlauf über der Nulllinie,
als negative Zone der Kurvenverlauf unter der Nulllinie bezeichnet.
Beide Zonen sind gleich lang.

Die Biorhythmus-Zyklen sind das Ergebnis intensiver wissenschaftlicher Beobachtungen
und Untersuchungen des menschlichen Verhaltens.
Da der Biorhythmus vom Menschen nicht beeinflusst werden kann,
sollte man sich in seinen Aktivitäten und seinem Verhalten
dem biologischen Rhythmus anpassen.